AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
für die Bereitstellung eines Fahrzeugs für Foto- und Videoproduktionen
1. Geltungsbereich
Diese AGB gelten für alle Buchungen und Vereinbarungen zwischen Stefan Schurtz (nachfolgend „Anbieter“) und dem Kunden hinsichtlich der
Bereitstellung eines Fahrzeugs für Foto-, Video- und Werbeproduktionen.
2. Leistungsbeschreibung
Der Anbieter stellt ein Fahrzeug für vereinbarte Zeiträume am vereinbarten Ort zur Verfügung.
Die Leistung umfasst ausschließlich die Bereitstellung des Fahrzeugs sowie ggf. Transport zum Einsatzort.
Eine fotografische oder videografische Leistung ist nicht Bestandteil des Angebots.
3. Buchung und Vertragsschluss
Eine Buchung erfolgt auf Anfrage und wird erst mit schriftlicher Bestätigung durch den Anbieter verbindlich.
Der Anbieter behält sich vor, Anfragen ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
4. Preise und Zahlung
Es gelten die individuell vereinbarten Preise.
Sofern nicht anders vereinbart, ist der Betrag vor oder am Tag des Shootings fällig.
Zusatzkosten (z. B. längere Einsatzzeiten, besondere Anforderungen) werden gesondert berechnet.
5. Nutzung des Fahrzeugs
Das Fahrzeug darf ausschließlich im vereinbarten Rahmen genutzt werden.
Eine eigenständige Nutzung oder Fahrt durch den Kunden ist nur nach ausdrücklicher Vereinbarung erlaubt.
Der Kunde verpflichtet sich, das Fahrzeug sorgfältig zu behandeln.
6. Haftung
Der Kunde haftet für alle Schäden, die während der Nutzung entstehen, sofern diese durch ihn oder beteiligte Dritte verursacht wurden.
Der Anbieter haftet nur für Schäden, die auf grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz zurückzuführen sind.
7. Stornobedingungen
Eine Stornierung muss schriftlich erfolgen.
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Bis 5 Tage vor dem Termin: kostenfrei
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Bis 48 Stunden vor dem Termin: 50 % des vereinbarten Preises
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Weniger als 48 Stunden vor dem Termin: 80 % des vereinbarten Preises
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Bei Nichterscheinen (No-Show): 100 % des vereinbarten Preises
Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Eingangs der Stornierung.
8. Ausfall / höhere Gewalt
Kann ein Termin aufgrund von Umständen, die der Anbieter nicht zu vertreten hat (z. B. technische Defekte, Krankheit, höhere Gewalt), nicht stattfinden, wird ein Ersatztermin angeboten.
Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
9. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.